Marinemuseum Dänholm

Herzlich willkommen!


 

Zum Jahreswechsel

Marinemuseum wird auch im Jahr 2019 seine Pforten öffnen

 

 

 

Liebe Besucher und Freunde des Marinemuseums,

 

Das Jahr neigt sich nun dem Ende entgegen. Es war auch für uns ein interessantes und erfolgreiches Jahr. So haben wir eine neue Direktorin bekommen, haben unser erstes Sommerfest absolviert und unsere aktuelle U-Boot Ausstellung noch einmal vergrößert. Wir sind mit der Resonanz in allen Bereichen sehr zufrieden und das gibt uns Ansporn, auch im kommenden Jahr Interessantes rund um die Marine unseren Besuchern zu präsentieren.

 

Dazu vielleicht noch kurz ein paar Worte. Bis vor ein paar Tagen stand nicht fest, ob das Museum auch im kommenden Jahr wieder seine Tore öffnet. Ja selbst eine Schließung stand kurzzeitig im Raum. An dieser Stelle kann ich aber nun mitteilen, dass  alle Verantwortlichen Institutionen der Stadt sich zusammen gesetzt und beraten haben, die gestellten Auflagen an Sicherheit und Arbeitsschutz zu erfüllen.

Nach mehreren Begehungen der Einrichtung wurden Vorschläge dazu unterbreitet was nicht gerade immer einfach war, da das gesamte Gelände bekanntlich unter Denkmalschutz steht. Aber es wurden Lösungen gefunden die nun in den kommenden Wochen und Monaten umgesetzt werden. Wir sind sehr glücklich über diese Entscheidung der Stadt, dass Museum auch weiterhin der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und man sich bewusst ist, welches Kleinod hier vorhanden ist. Nicht zuletzt steht der Dänholm für die "Wiege der Preußischen Marine". In diesem Sinne wünschen wir Ihnen allen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Möge es für Sie und uns so erfolgreich sein wie wir es uns alle vorstellen.

 

Thorsten Heidenreich
Ehrenamtlicher Geschäftsführer

 

 

 

Sommerfest 2018

 

 

Es ist vollbracht, das erste Sommerfest des Marinemuseums ist vorbei und der Förderverein kann ein positives Fazit ziehen.


Die Vorbereitungen haben sich gelohnt und so konnten die zahlreichen Besucher sich über die angebotenen Programmpunkte freuen. Nach der Flaggenparade und einem Salutschuss, stilecht aus einer Kanone, bedankte sich die amtierende Direktorin des STRALSUND MUSEEUMS Frau Hoffmann bei den zahlreichen Helfern, die dieses Event möglich gemacht haben.


Dicht umlagert war von Anfang an der Bereich mit den U-Boot- Modellen des "Sonar e.V.", die aus Teilen Norddeutschlands extra angereist waren um ihre Modelle vorzuführen. Auf Grund der Größe einiger Modelle ging das in den eigens dafür aufgestellten Container nicht immer. Trotzdem war es interessant, den Vorführungen zuzusehen. Danke an Mathias Hinske und seine Crew für diese Vorführungen und vielleicht bis zum nächsten Mal ?

 

                


Kinder tummelten sich nicht nur bei den Modellen, sondern auch im Bereich der Museumspädagogik. Hier wurde gebastelt, gemalt und für die Kleinen gab es die Möglichkeit, sich schminken zu lassen.
Bei Micha konnte man sich mittels Knoten kleine Anhänger selbst herstellen. Auch hier vielen Dank an das Team der Museums Pädagogik um Frau Grigutsch.

 


Herr Ott, seines Zeichens Knoten "Zauberer", führte Kunststücke mit dem Seil vor und man konnte von ihm selbstgefertigte Souvenirs erwerben.


Umringt waren auch die beiden Auftritte des Shantychors "De Prohner Hafengäng" und später spielte dann Herr Falk noch einige Seemannsweisen auf dem Schifferklavier. Die Besucher honorierten es mit viel Beifall. Einige Besucher nutzten auch die Möglichkeit einer Führung durch die Ausstellungsräume. Die hier auftretenden Fragen wurden von den Mitarbeitern beantwortet.

 

            

 

Wie schon im letzten Jahr zum Jubiläum gab es auch diesmal wieder einen Kuchenbasar des Fördervereins. Die Backkünste der Damen und Herren waren wohl so gut, denn der Kuchen war im Laufe des Nachmittags schnell ausverkauft.
Wer lieber Appetit auf Gegrilltes hatte, konnte sich bei Familie Rudel eine Bratwurst holen. Auch hier war die Wurst schnell alle, so dass noch nachgeordert werden musste. Später konnte man auch noch eine Portion aus der Goulasch - Kanone bekommen.


Einziger Wehrmutstropfen war, obwohl lange genug angemeldet und noch am Freitag nachgefragt, das das lokale TV für eine kurze Berichterstattung fehlte. Das ist daher um so bedauerlicher, weil wir als Museum auch gerade solche Werbeaktionen benötigen. Hören wir doch oftmals von Besuchern, dass man nur durch Zufall auf uns aufmerksam wurde, denn Hinweise sucht man in der Stadt zu diesem Museum leider vergeblich.

 


Der Förderverein des Marinemuseums freute sich am Ende aber über das gute Gelingen der Veranstaltung und möchte sich neben den oben bereits erwähnten auch bei nachfolgenden Personen bedanken, die zu diesem Erfolg beitrugen:

Marco Druckrey und der Firma Nehlsen
Thomas Mülling und der THW Ortsgruppe Stralsund
dem Organisator Thorsten Heidenreich
der Familie Kawlowski
Uwe Kühl
Peter Heidenreich
Tom Mertens
und allen Mitgliedern des FV, die uns im Verkauf und beim Aufbau so tatkräftig unterstützen.

Somit sollte einer Neuauflage im kommenden Jahr nichts im Wege stehen und so könnte dieses Sommerfest auf dem Dänholm zu einer kleinen Tradition werden.

Vorstand des Förderverein Marinemuseum

 

 

 

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NDR dreht im Museum

 

Vor einigen Tagen war der NDR bei uns zu Besuch. Nachdem im vergangenem Jahr bereits der MDR für eine Reportage über den Winter 1978 / 79 hier im Gelände drehte also dieses Jahr nun der NDR. Es geht um die Geschichte der Familie Hoge. Frau Hoge war zum damaligen Zeitpunkt Hochschwanger, es gab Komplikationen und so wurde sie in einer dramatischen Rettungsaktion von Putbus (Rügen) ins Krankenhaus nach Stralsund geflogen. Die damals im Jaunar 1979 geborene Bettina ist heute selber stolze Mutti. So schnell vergeht die Zeit .....

 

 

        

 

Der NDR und Familie Hoge erteilte uns freundlicherweise die Genehmigung Fotos zur Veröffentlichen. Vielen Dank dafür.

 

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