Marinemuseum Dänholm

Herzlich willkommen!


 

Museum wieder komplett zugänglich

 

 

 

Liebe Besucher und Freunde des Marinemuseums,

 

 

Es hat lange gedauert, aber das ist nun mal so bei Bauarbeiten, kann man nicht vorhersehen. Seit dem 22. August 2019 sind die baulichen Maßnahmen vorerst beendet und man kann das Museum wieder in Gänze besuchen. Weitere Maßnahmen wie z.B. die Neugestaltung des Raumes wo der "2.Rettungsweg" nun erstellt wurde, werden in der kommenden Winterschließzeit durchgeführt.

 

 

           

 

 

 

 

"Fernräumgerät Seekuh" wird restauriert

 

 

Ein weiteres Projekt, welches wir schon lange in Angriff nehmen wollten, wird in diesen Tagen gerade realisiert. Die Bootsbauer der Firma Schaich restaurieren seit ein paar Tagen das "Fernräumgerät Seekuh". Der Zahn der Zeit hat bereits ziemlich stark an diesem Objekt "genagt" und es hätte wohl nicht mehr lange gedauert, dann wäre dieser Zeitzeuge nicht mehr zu retten gewesen. So freuen wir uns, dass ein weiteres Ausstellungsstück, von dem es zumindest lt. unserer Information kein weiteres Boot mehr gibt,  bald wieder zu einem interessanten Hingucker auf dem Gelände wird. Auch der Bereich um das Fernräumgerät soll dann im kommenden Jahr neu gestaltet werden.

 

 

            

 

 

Die "Sehkuh" wurde in Freest bei Wolgast gebaut und war nach 1945 in Dranske/Rügen als Fischerboot im Einsatz. Als Schenkung durch Herrn Tim Plümecke kam es dann zum Marinemuseum Dänholm.

 

Nach dem vor einigen Jahren bereits das Motordingi von Spendengeldern saniert werden konnte, wären 2 der 3 bei uns befindlichen, historischen Boote restauriert.

 

Für das 3. Boot, eine Barkasse der sogenannte "Donauflottille" aus den 1930iger Jahren , von dem es wohl auch nur noch 1 weiteres noch existierendes Exemplar geben soll, überlegen wir auch hier ein Spendenaufruf zu starten. Zu einmalig ist diese Barkasse, welche nach einer möglichen Restauration vielleicht auch besichtigt werden könnte. Wir halten Sie auf dem laufenden.