Marinemuseum Dänholm

Herzlich willkommen!


 

Auf in die neue Saison

 

Nach längerer Zeit mal wieder ein Update von uns.

 

Das wichtigste vielleicht gleich zu Beginn. Auf Grund der Corona Verordnung von Mecklenburg-Vorpommern öffnet unser Museum nicht wie gewohnt am 1. Mai. Einen genauen Termin gibt es noch nicht. Genaueres dazu geben wir dann rechtzeitig bekannt. Bitte informieren sie sich dazu auch auf den Seiten des Stralsund-Museums.

 

Wie schon in unserem Ausblick auf das Jahr 2021 dargestellt, gab es zur Saisonvorbereitung einige Aktivitäten.

 

Was ist in der Zwischenzeit passiert? 

Wir können sagen…so EINIGES. Der Aufbau unserer neuen Sonderausstellung schreitet gut voran, dazu demnächst mehr, ein kleiner Tipp…die „Vasa“ und andere Segelschiffe der damaligen Zeit… Lassen Sie sich überraschen. 

 

 

 

Der Förderverein und das Stralsund Museum haben dazu einige schöne Exponate aus ihrem Fundus herausgesucht, die mit wenigen Ausnahmen bisher noch in keiner Ausstellung zu sehen waren.

Im Museumsgebäude selbst sind wieder einige Renovierungsarbeiten vollzogen worden oder werden in den kommenden Wochen noch abgeschlossen.

 

Der Außenbereich des Museums, auf dem seit einem Jahr unser Hauptaugenmerkt liegt, erfährt weitere Verschönerungen. Unsere Bundesfreiwilligen legen dazu ein Tempo an den Tag, dass einem staunen lässt. Derzeit entsteht ein neuer Sitzbereich vor dem Hauptgebäude, welcher auch die Grünanlagen miteinschließt.

 

 

Wir haben ja im vergangenen Jahr bereits den Hubschrauber durch Herrn Kühnrich wieder farblich neu hergerichtet. Jetzt sind die Kollegen nun dabei, eine bis dahin noch nie gezeigte Turbine des Typs Mi8 mit einem Unterstand zu versehen und auch hier werden dann zur Besichtigung final neue Wege angelegt. 

 

 

Des Weiteren wird der Bereich um die Kasematten auch immer schöner. Hier ist Herr Prochnio vom Förderverein sehr rührig und wir hoffen sehr, dass man eines Tages auch diesen Bereich hoffentlich wieder Besichtigen kann. Bestrebungen dazu gibt es.

 

 

 

 

Dies ist nur ein Teil dessen was passiert und in den kommenden Wochen passieren wird, natürlich auch abhängig vom Wetter denn, der 30. Jahrestag des Museums 2022 wirft seine Schatten voraus und wir hoffen sehr, dass Corona uns dann keinen Strich durch die Rechnung macht.

 

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Rückblick und Ausblick aus Sicht des Fördervereins

                     

 

Hallo und guten Tag vom Dänholm. Nach längerer Zeit möchten wir wieder neues aus dem Marine-museum mitteilen.

 

Die Saison ist für uns seit ein paar Tagen nun wieder beendet. Was bleibt?
Trotz der allen bekannten, widrigen Umstände und das wir einen Monat weniger geöffnet hatten, haben wir doch sehr viele Besucher gehabt, die gleichzeitig auch viel Verständnis für diese Situation mitbrachten. Eine konkrete Besucherzahl liegt derzeit noch nicht vor, aber die letzten Infos waren doch sehr vielversprechend, dass wir die Besucherzahl trotz allem konstant halten konnten.


Viele Sachen die wir uns vorgenommen hatten wurden realisiert. Es entstanden neue Unterstände für Exponate, die Außenanlagen wurden verbessert, sprich Rasenflächen neu angelegt und Pflasterarbeiten durchgeführt. Sehr gut angekommen ist auch die Beschilderung der Exponate im Außenbereich die nun in English und Deutsch dem Besucher Informationen zu den einzelnen Exponaten geben.

 

 

          

                                                                    Neuerungen im Außenbereich 

 

Am meisten freut uns aber die Tatsache, dass das "Ein Mann Kommando Rudi" den Mi8 farblich wieder auf Vordermann gebracht hat. Der Hubi ist nun (bis auf die Rotorblätter) wieder in einem "vorzeigbaren" Zustand zumal er nach wie vor das Fotoobjekt  schlechthin ist. Im kommenden Jahr werden dann hier auch noch die Beschriftungen und Hoheitszeichen neu aufgebracht.

 

         

                                                                   Arbeiten am Marinehubschrauber 

 

Ein weiteres Objekt ist in dieser Woche umgezogen und hat jetzt auch eine ordentliche Überdachung bekommen. Das Motordingi. Schon lange wollten wir es an einer anderen, besser sichtbaren Stelle, zeigen denn an alter Stelle war es doch viel zu sehr den Wettersituationen ausgesetzt. Das ist uns nun mit dem Aufstellen auf der Empore endlich gelungen. Demnächst wird dann hier noch eine kleine Treppe aufgestellt, so dass man das Dingi auch besser besichtigen kann. Im Anschluss daran wird der gesamte Bereich überarbeitet,  um unseren Besuchern einen besseren Zugang zu diesem Abschnitt des Museums zu ermöglichen.

 

        

                                                Das Motordingi erhält einen neuen "Liegeplatz" wird überdacht.         

 

Das "Präsentationshäuschen"  wie wir es nennen ist auch so gut wie fertig. Später sollen die sich hierin befindlichen Exponate, u.a. ein original U-Boot Motor der Firma Körting aus dem 1. Weltkrieg, aufgearbeitet werden.

 

Ein weiterer Schwerpunkt sind die Kasematten. Hier haben die ehrenamtlichen Mitarbeiter Andre Prochnio und Thomas Urbaniak schon einiges bewerkstelligt und diese in Teilen beräumt. Ziel ist es, diese Kasematten, wie es in den 90iger Jahren ja schon mal der Fall war, den Besuchern wieder zugänglich zu machen. Derzeit laufen hier die Überlegungen, wie der sichere Zugang gewährleistet werden kann.

 

Vielleicht noch ein kleiner, kurzer Ausblick auf 2021 für den Ausstellungsbereich.

Die U-Bootausstellung, übrigens die erfolgreichste Ausstellung des Museums, wird nun endgültig zu großen Teilen abgebaut. Ein kleiner, überarbeiteter Teil wird aber auch weiterhin zur U-Boot Geschichte Auskunft geben.

 

Geplant ist eine neue Sonderausstellung die schon in groben Zügen ausgearbeitet ist. Aber pssssst... - dazu wird noch nichts verraten.

 

Wir hoffen, dass wir bis zur Eröffnung im Mai 2021 noch ein paar weitere Verschönerungen im Innenbereich durchführen können. Für den Außenbereich sind weitere Farbarbeiten vorgesehen, so am KTS und an einzelnen Ausstellungsstücken. Auch ein paar bauliche Veränderung an den Wegen werden vorgenommen. Sie sehen, trotz aller derzeitigen Umstände haben wir uns viel vorgenommen um auch weiterhin den Besuchern einen interessanten, informativen Besuch zu ermöglichen. 

 

Abschließend möchten wir es nicht vergessen,  uns ganz herzlich bei allen Helfern bedanken. Allen voran bei unseren Bundesfreiwilligen um Herrn Uwe Kühl, die eine hervorragende Arbeit leisten. Bei Frau Hoffmann, die viele der organisatorischen Aufgaben erledigt und Herrn Heidenreich als Verantwortlichen vor Ort.

 

Bleiben Sie alle gesund in diesen Tagen und wir freuen uns auf ein Wiedersehen 2021. 

 

Anbei für alle Neugierigen noch ein paar Fotos von den Arbeiten auf dem Museumsgelände:

 

       

                                            Die Pflasterarbeiten werfen ihren Schatten vorraus.

 

 

       

 

 

                                                                    

 

                                                               Ein neuer Platz für das Motordingi ist gefunden